Fleischgerichte Rezepte Übersicht:

Lammrollbraten mit Rosmarin
'Indischer' Hackfleischtopf
Altdeutsches Sauerbratenrezept
Ananasbraten
Apfel-Schweinebraten
Aprikosencurry
Bayerischer Schweinsbraten
Ciabatta,,speziale“mit Gorgonzola
Entenbrust mit Apfelringe
Falsche Schnitzel
Festtagsbraten
Fleischlaibchen
Frikadellentopf
Frikandellen
Fruchtige Roulade
Fruchtige-Hack-Reis-Pfanne
Gebratene Schweinerippchen
Gebratene Blutwurst
Gebratene Rippchen
Gefüllte Schweinebrust
Gegrillte Pfeffersteaks
Gehacktes auf Blech
GESCHMORTE BEINSCHEIBEN
GESCHMORTE RIPPCHEN
GESCHMORTES RINDFLEISCH
Geschmortes Rindfleisch mit Backpflaumen
Geschnetzelte Leber-süßsauer:
Geschnetzeltes
Geschnetzeltes mit Gemüse
Geschnetzeltes mit Sahne-Pilz-Soße
Gorgonzola-Steaks
Gulasch
Gulasch
Gyros-Partytopf
Hackbraten
Hackfleischbraten
Hackfleischkuchen
Hacksteaks mit Pfifferlinge
Herzhaftes – Winzerfleisch
Hirschsteak mit Orangenscheiben
Kalbsröllchen in Weinsauce
Kaninchen
Kaninchen (französische Art)
Kaninchen-Ragout
Kerbel- Ragout
Krautfleisch
Königsberger Klopse
Lammbraten in Zitronensauce
Lammkeule
Lammragout
Lammtopf
Leckeres aus Fleischresten
Möhren-Hackbraten
Paprikaschnitzel
Pikantes Filet-Pfännchen
Puten-Curry-Auflauf
Putenschnitzel
Rehragout
Rinderbraten, süß-sauer
Rindergulasch
Rindsbraten
Rindsrouladen
Rindsrouladen
Rollbraten vom Stallhasen
Sauerbraten
Schinken in Burgundersauce
Schinkenröllchen
Schmorbraten
Schnitzel-Pfanne
Schweine-Geschnetzeltes
Schweinebraten
Schweinebraten
Schweinebraten mit Orangen
Schweinefleisch, süß-sauer
Schweinepfeffer
Schweinerouladen
Schweinsgulasch
Schweinskotelette mit Orangen-Rosinen-Soße
Schweinsrollbraten
Schwenkbraten
Szegediner Gulasch
Wiener Gulasch
Wiener Rostbraten
Wiener Schnitzel
Wildpfeffer
Wildragout
Wildschweinbraten
Wildschweinbraten
Wildschweinbraten
Wurstgeschnetzeltes
Wurstgulasch
Überbackene Schweinefilets
Überbackene Zwiebel Steaks
Überbackene Nieren
Überbackene Schnitzel
Überbackene Schnitzelpfanne
Überkrustete Lammfilets
Zwiebelfleisch
Zwiebelfleisch an weißer Sauce
Zwiebelfleisch westfälischer Art - süss sauer
Zwiebelschnitzel

Fleischgerichte der Rezept Tipp

Fleischgerichte eignen sich besonders für festliche Anlässe oder aber für den Sonntag. Als opulente Mahlzeiten haben Fleischspeisen beispielsweise als der berühmte Sonntagsbraten inzwischen ihren festen Platz in der mitteleuropäischen Esskultur erobert. Besonders beliebt sind dabei die traditionell hochwertigen Fleischsorten, die noch bis hinein in die frühe Neuzeit häufig dem Adel vorbehalten waren. Hierzu zählen neben dem Fleisch der Hochwildarten besonders auch Gans, Fasan und Ente und von den Haustieren das beliebte Rind. 

Lob des Rindfleisches

Rindfleisch, das hier beispielhaft angeführt wird, eignet sich sowohl für die Verarbeitung als Braten, als Gulasch und Geschnetzeltes, aber auch als Zutat für einen herzhaften Eintopf. Im Gegensatz zu dem von vielen geringer geschätzten Schweinefleisch hat das auch im jüdischen Kulturkreis als koscher geltende und oft von tiefroter Farbe beschaffene Rindfleisch einen milderen, ja würzigeren Geschmack, der sich mit einem trockenen Rotwein und mit Schalotten kombinieren lässt. 

Ein saftiges Rindersteak zubereiten

Besonders als Steak erfreut sich das Rindfleisch großer Beliebtheit. Freunde eines solchen Steaks sind mit dem im Handel tiefgefroren erhältlichen südamerikanischen Rinderhüft-Steak aus biologischer Züchtung erfahrungsgemäß am besten bedient. Dieses sollte möglichst schonend aufgetaut werden, keinesfalls also in einer Mikrowelle. Ist das Steak vollständig aufgetaut, wird es unter fließend kaltem Wasser abgespült und dann mit Küchenkrepp trocken getupft. Es sollte nicht mariniert sein und wird vor dem Braten nicht gewürzt und auch nicht gesalzen. Nun nimmt man eine Bratpfanne, in die man am besten Margarine gibt, da diese nicht so spritzt, wie heißes Olivenöl und stellt den Herd auf höchste Stufe. Ist die Margarine dann geschmolzen, gibt man das Steak hinein und brät es von jeder Seite höchstens 3 Minuten scharf an. Danach kann man es, je nach Geschmack, bei reduzierter Hitze weiter braten. Keinesfalls sollte das Steak jedoch länger als insgesamt 15 Minuten in der Pfanne bleiben. Man erkennt den Garzustand "rare" daran, dass kein Bratensaft mehr aus dem Steak austritt, nachdem man mit einer Gabel tief hinein gestochen hat. Ist das Steak fertig gebraten, lässt man es auf Küchenkrepp ein wenig ruhen und entfetten. Dann beträufelt man beide Seiten dick mit frischem Zitronensaft und salzt jede Seite kräftig mit Meersalz und würzt mit frischem schwarzem Pfeffer aus der Pfeffermühle. Das fertig gebratene Steak wird mit Zitronensaft und mit frischer Kräuterbutter genossen. Es weist einen nussigen, ja geradezu nougatartigen Geschmack auf, der selbst ohne Beilage vortrefflich mundet. Ein wundervolles Herrengericht, zu dem ein trockener Rotwein passt und dass mit einer Zigarre gekrönt wird!