Reisgerichte der Rezept Tipp

Reis stellt besonders in der aiatischen Küche ein beliebtes Grundnahrungsmittel dar. 

Zutaten
Für das nachfolgende Rezept benötigt man: Bratenreste von Gans, Ente oder Huhn; 3 Frühlingszwiebeln; 3 Knoblauchzehen; 250 g Champignons; Sojasauce; Rotwein; 1 Eßlöffel Rübensaft; 1 Eßlöffel Honig; etwas Ingwer; 1 Beutel Reis; Salz; etwas Margarine; Wasser. 

Vorbereitung
Die Bratenreste werden zunächst von den Knochen (der Karkasse) getrennt, in kleine Streifen geschnitten und in eine Schüssel gelegt. Die Knoblauchzehen werden geschält, in feine Streifen geschnitten und zu dem Fleisch gegeben. Über das Fleisch und die Knoblauchzehen gibt man dann 1 Glas Rotwein, etwas Sojasauce, 1 Eßlöffel Rübensaft, 1 Eßlöffel Honig sowie den Ingwer und lässt das Ganze marinieren. Nun füllt man einen Kochtopf mit kaltem Wasser, gibt etwas Salz hinzu und bringt das Wasser zum Kochen. Dann gibt man den Kochbeutel mit dem Reis hinzu und kocht ihn nach Anweisung auf der Packung. Nun werden die Champignons geputzt und in schmale Streifen geschnitten. Dann gibt man Margarine in eine Bratpfanne und bringt diese zum Schmelzen. In der heißen Margarine werden die Champignonscheiben angebraten. Ist der Reis fertig gekocht, nimmt man ihn aus dem Wasser und lässt den Beutel abtropfen. 

Zubereitung
Dann gibt man ihn zu den Champignons und brät ihn bei geringer Hitze an, wobei er mit den Champignonscheiben vermischt wird. Nun wird das marinierte Fleisch aus der Schüssel genommen und zum Reis und zu den Champignons in die Pfanne gegeben. Man vermischt alles gut miteinander und brät es bei geringer bis mittlerer Hitze einige Minuten. Anschließend wird die Marinade hinzu gegeben. Man lässt sie etwas einreduzieren und rührt die Pfanne dabei immer wieder um. Wer mag, kann das Gericht auch zusätzlich mit in feine Streifen geschnittenem Paprika verfeinern oder einige Sojasprossen hinzu geben. Mit Sojasauce, Ingwer und etwas gekörnter Rinderbrühe wird das Gericht abgeschmeckt, mit Frühlingszwiebeln bestreut und heiß serviert. 

Fazit
Die Zubereitungszeit dieses herzhaften Gerichtes, das zudem eine sinnvolle Verwertung von Bratenresten darstellt, beträgt etwa 30 Minuten. Es eignet sich auch für unerfahrene Köche und bildet eine schnell zuzubereitende Mahlzeit mit deutlich asiatischer Prägung, die am Mittag, aber auch am Abend schmeckt und die sich schnell und einfach zubereiten lässt, wenn unerwartet einmal Gäste auftauchen. In jedem Falle ist es jedoch ein schnelles Gericht, um Liebhaber der asiatischen Küche damit zu beeindrucken. Dazu empfiehlt sich ein trockener, aber kräftiger Rotwein. Am besten ein Dornfelder oder auch ein Blauer Zweigelt aus heimischem oder aus österreichischem Anbau. Wohl bekomm's!